Unser Anliegen

Liebe Parteifreunde!

Das kennen Sie natürlich auch: seit Jahren schon muß man sein Engagement in der AfD verteidigen.

Selten geht es dabei um Inhalte oder Programmatik.

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Einladung zum 2. Deutschlandtreffen

Nach der durch Linksextreme verursachten Absage unseres Deutschlandtreffens in Paderborn, haben wir nun einen neuen Termin.

Aufgrund der bekannten Bedrohungslage gegen Gastwirte, die an die Opposition vermieten, findet es leider nicht mehr ganz so zentral statt, dafür im schönen Rheinland.

Wir freuen uns auf Ihre Zusage, unter: deutschlandtagung@alternative-mitte.de

Setzen Sie mit Ihrer Teilnahme ein Zeichen für die Allianz aller (!) Vernünftigen in unserer Partei, für die Einheit der AfD!

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Newsticker zum BPT

Teilen! Teilen! Teilen!

Da das Interesse an zeitnahen Informationen, seitens der teilnehmenden Delegierten, aber auch und besonders bei den Mitglieder zuhause, groß ist, bietet die AM zum „vermutlich“ spannenden BPT einen Liveticker an!

Bild könnte enthalten: Telefon und Text

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Pressebericht zu unserem Treffen am vergangenen Sonntag

Sommerfest der Alternativen Mitte

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Es ist ja auch zum Verrücktwerden!

Die Zahlen liegen auf dem Tisch, für jeden, der sehen will, einsehbar.
Renommierte Forscher und Fachleute, Wissenschaftler und Fachverbände analysieren und prognostizieren die Entwicklungen fundamentaler, teils existentieller Entwicklungen in Deutschland, doch die Politik agiert weiter, als ob es all diese Erkenntnisse nicht gäbe.
Die Realitäten werden ausgeblendet, Ideologie über Logik und Vernunft gestellt.

Die Bürger werden weiter, mit Hilfe der Medien, für dumm verkauft, wo das noch nötig ist. Der Rest will eh schon nichts mehr von der Realität wissen, solange der Kühlschrank nur schön voll ist.
Am Wahlkampfstand wird einem Panikmache vorgeworfen, man wird der Lüge bezichtigt, die Aussagen, die nur die Realität beschreiben, wären von uns instrumentalisiert, um damit Hetze zu betreiben und somit nicht beachtenswert.
Obwohl die Fakten und Zahlen vorliegen. Aus unzweifelhaften Quellen, ja sogar von Regierungsorganisationen und Mainstreammedien publiziert.

Der Unwillen einer Mehrheit der Menschen in unserem Lande, die katastrophalen Entwicklungen in vielen Bereichen zu sehen und politische Konsequenzen zu ziehen, diejenigen abzustrafen, die dafür verantwortlich sind und ihre Politik genau so weiter führen wollen, ist nach jahrzehntelanger Indoktrinierung verständlich, aber dennoch furchtbar.
Es ist als ob man gegen Windmühlen anrennen muß! Es ist frustrierend.

Aber dennoch. Wir müßen alles in diesem Wahlkampf geben. Denn mit jedem Prozent der Wählerschaft, das wir für die AfD gewinnen können, steigt die Chance politisch wirksam werden zu können, zum Wohle unseres Landes. Und auch zum Wohle derjenigen, die noch nicht sehen wollen, daß wir einen Politikwechsel in Deutschland brauchen, auch zu ihrem besseren Fortergehen und dem ihrer Kinder und Enkel. Selbst, wenn sie uns jetzt noch bekämpfen und verteufeln.

Aber: das wird uns nur im nennenswerten Maße gelingen, wenn wir dabei sachlich bleiben und die Erwartungs- und Erkenntnisfähigkeit unserer möglichen Wähler nicht überfordern. Die meisten sind nicht so klarsichtig, nicht so gut informiert, wie wir AfD-Wähler. Die (kritische) Auseinandersetzung, der Konflikt wird – besonders im Westen der Republik – eher gescheut.

Nun sehe ich im Wahlkampf aber zwei Entwicklungen:
zum einen eine gewisse Selbstradikalisierung von Parteimitgliedern und zum anderen eine Verschärfung in Ton und Darstellung.
Die Frustration über die Ignoranz so vieler Menschen in unserem Land ist bei vielen groß. Man möchte sich andauern vor die Stirn schlagen, ob so viel Blindheit.
Jedoch: diese Menschen erreichen wir nicht besser, indem wir krasser im Ausdruck oder plakativer in der Darstellung werden. Im Gegenteil. Damit wirken wir für viele, die jahrzehntelang entpolitisiert wurden, zunehmend abschreckend. Im Straßenwahlkampf, bei Interviews, öffentlichen Veranstaltungen und erst recht in der instrumentalisierten medialen Darstellung.

Wir müßen uns also, auch wenn es wirklich schwer fällt, am Riemen reißen. Haltung bewahren und nicht Wahlkampf betreiben, wie manche von uns es gerne hätten, sondern Zielgruppen-orientiert.
Und das hießt nun mal mehrheitlich sachlich, argumentativ, seriös und überzeugend, sympathisch.
Halten wir das allen Anfeindungen zum Trotz durch, werden wir, wider alles Niederschreiben, ein gutes, zweistelliges Ergebnis erzielen und damit die Grundlage schaffen, nach vier Jahren der soliden politischen Oppositionsarbeit im Bundestag, bei den folgenden Wahlen Regierungsverantwortung auf Augenhöhe übernehmen und Deutschland retten zu können.

Ist für dieses Ziel ein wenig Mäßigung zu viel verlangt?

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Tagungsort Sommertreffen

Liebe Mitte der AfD!

Viele Interessenten an unserem Sommertreffen, haben uns mitgeteilt, daß sie vor einer Anmeldung gerne genauer wüßten, wo es stattfindet, um auch sicher teilnehmen zu können.

Daher hier eine erste Präzisierung:
die Lokalität befindet sich im Großraum

Duisburg/Niederrhein.

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Liebe Unterstützer der Alternativen Mitte
in der AfD,

Sie alle wissen, daß wir eine Gruppe einfacher Mitglieder sind, unabhängig von offiziellen Strukturen, sei es der Partei oder der Parlamente.
Daher haben wir auch nur die Arbeitskraft unserer engagierten Mitstreiter.
Deshalb wäre es uns eine große Hilfe, wenn die Anmeldungen zu unserem Sommertreffen gesammelt, über nur einen Kommunikationskanal, nämlich per eMail, eingehen würden.

Wir freuen uns über das Interesse an der Veranstaltung, Anmeldungen über, geschätzt, ein Dutzend Kanäle, (SMS, Whatsapp, eMails an verschiedene Adressen, per Telefon, über den Messenger oder pers. Nachrichten, in Gruppen oder Foren, über 6 verschiedene Sprecher, usw., usw.), können wir nicht bewältigen. Vor allen Dingen, können wir auch nicht den Veranstaltungsort auf all diesen Wegen zurückspielen.

Daher bitte nur eine kurze eMail, mit den Angaben: „wer“, „woher“, „wie viele“, an kontakt@alternative-mitte.nrw.

Wir freuen uns auf einen schönen Tag, mit Ihnen und Euch,
für die AM NRW,

Berengar Elsner

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Sommertreffen der Alternativen Mitte

Liebe Unterstützer der Alternativen Mitte,
 
um auch den gemäßigten, bürgerlichen Mitgliedern unserer AfD die Möglichkeit zu geben, sich besser kennenzulernen, sich zu unterstützen und miteinander eine gute Zeit zu haben, laden wir sehr herzlich ein, zu einem Sommertreffen.
 
Da wir alle im Wahlkampf stehen, haben wir bewußt eine Tagesveranstaltung am Sonntag daraus gemacht.
 
Kommen Sie gerne mit Partner, diese leisten ja auch häufig Großartiges, um Ihr Engagement für die AfD zu unterstützen.
 
Bitte melden Sie sich per eMail an, die Raumkapazität der Lokalität ist begrenzt.
 
Es wird einen inhaltlichen Teil geben, im geselligen Rahmen, bei Speis und Trank. Über zahlreiches Erscheinen werden wir uns sehr freuen.

PS: aufgrund von Nachfragen:
a) Gerne können auch Freunde der AM aus anderen Bundesländern teilnehmen!
b) Ja, auf dem Plakat ist die Wachenburg zu sehen und nein, sie liegt nicht in NRW, ist aber ein schönes „Motiv“!

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Wider das Auswandern!

Es ist Ferienzeit, Urlaubszeit. Aus allen Ecken der Welt erreichen uns schöne Bilder, sei es über Facebook, als eMail oder klassisch per Postkarte.

Natürlich sucht man im Urlaub eine Flucht aus dem Alltag. Aus den beruflichen Belastungen, dem Druck, dem Streß. Zunehmend hört man aber auch, daß sich Menschen eine Auszeit nehmen wollen und müßen, von den politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in unserem Land; von all den schlimmen Meldungen hierüber, die uns tagtäglich zur Kenntnis gelangen.

Und das betrifft nicht nur AfDler. Zunehmend mehr Menschen in Deutschland, mal mehr, mal weniger gut informiert, haben das mehr oder weniger diffuse Gefühl, daß etwas in unserem Land schief läuft. Dieses Gefühl Angst zu nennen, wäre bei den Meisten wohl noch zu hoch gegriffen.
Aber die deutlich Ahnung, daß sich die Dinge in Deutschland nicht zum Besseren entwickeln, ist da.

Im geistigen Hinterstübchen des deutschen Biedermeiers, rüttelt der Instinkt an den Gitterstäben des Verstandes. Dieser jedoch scheint bei vielen nicht anwesend oder zumindest eingelullt zu sein; vom derzeitigen überwiegenden Wohlergehen, den Beruhigungspillen der Regierung und der medialen Schaumteppich-Berichterstattung. Eingekerkert ist der Verstand – wo noch vorhanden – bei der Mehrheit durch jahrzehntelange Indoktrinierung hin zum selbstverleugnenden Gutmenschentum und den Zwang zur vermeintlichen politischen Korrektheit.

Aber das gewisse Unbehagen bleibt bei vielen Bürgern und verstärkt sich nach und nach. Das erklärt vielleicht, warum viele der schönen Urlaubsbilder garniert sind, mit der – meist nur halb im Ernst geäußerten – Bemerkung, daß man sich vorstellen könnte, an diesen schönen Ort auszuwandern. Der Heimat den Rücken zu kehren, woanders neu anzufangen, ohne die Bedrückung der sich zusehends verschlimmernden Verhältnisse in Deutschland.

Und wer von uns hätte nicht schon einmal zumindest mit dem Gedanken gespielt?
Wer hatte nicht schon das Gefühl, daß das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner wäre?
Beim Betrachten schöner Landschaften und eindrucksvoller Kulturzeugnisse, beim Begegnen mit liebenswerten Menschen, beim Erleben von Musik, Brauchtum und Sitten…

Dort, wo dieses Dinge noch eine Bedeutung für die Menschen haben.

Dort, wo man den Eindruck hat, daß sich diese Menschen für eine positive Zukunft ihres Landes und ihre Nachfahren einsetzen.

Ach ist das schön. Dort, woanders. Ein Sehnsuchtsort.

Für die meisten bleibt es dann bei einer solchen Träumerei. Es reicht der Mut nicht oder das Geld, es gebricht an Sprachkenntnissen oder beruflichen Aussichten, etc.

Aber ein Grund, der oft schon halb vergessen in unserer Brust schlummert, ist doch der stärkste, Deutschland nicht zu verlassen: die Heimatliebe.

Denn all das, was wir in anderen Ländern bewundern, haben wir doch in Deutschland!

Die herrlichen Landschaften, von den Alpen bis zur See, fast ein Übermaß an Kultur, in all ihren Ausprägungen, die in ihrer flächendeckenden Verteilung, ihrer Dichte und Qualität ihresgleichen auf der Welt sucht und nicht findet. Kulturlandschaften und Architektur, Traditionen und Bräuche, der Wein, das Bier und die vielfältigen Speisen, die Sprache in ihren Dialekten, unsere Lieder, Handwerk, Wissenschaft, die schönen Künste und so vieles mehr. Das alles ist mein Deutschland. All das haben wir schon hier.

Nur mit den Menschen, die sich für eine gute Zukunft ihres Landes einsetzen… Da hapert es noch.
Denn wollen wir all das bewahren, wiederherstellen, ja retten, was Deutschland ausmacht, dann braucht es viel mehr Menschen als jetzt, die sich für ihre eigene und die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder einsetzen.

Auf die Politiker der etablierten Parteien können wir dabei nicht setzen. Es wird auch niemand anderes für uns tun. Auch die vielen „Schlafschafe“ sind dabei keine Hilfe.
Wir müssen selbst die Zeichen der Zeit erkennen und dem Niedergang unseres Deutschlands, wie wir es lieben, etwas entgegensetzen.

Dafür trete ich ein, dafür bin ich in die Politik gegangen. Und ich hoffe, daß sich uns noch viel mehr Menschen anschließen, die in unserem Land etwas zum Besseren ändern wollen.

Noch können wir den Kurs ändern. Aber dafür müßen wir viele sein. Nur wenn wir mit der AfD eine relevante parlamentarische Größe werden, haben wir die Chance, die Dinge in unserem Land zum Positiven hinzuwenden, ohne den Umweg über düstere Zeiten gehen zu müßen.

Und diese Größe können wir nur erreichen, wenn wir für einen großen Teil der Bevölkerung wählbar sind. All die heimatlos gewordenen Konservativen, die heute aus vermeintlicher Alternativlosigkeit noch andere Parteien wählen, oder gar nicht mehr, müßen erkennen daß die AfD nicht nur programmatisch sondern auch personell und stilistisch für sie wählbar ist. Als eine seriöse, bürgerliche und ernst zu nehmende Alternative zu den Parteien, die unser Land in diese Misere geführt haben.

Dafür zu sorgen, und unsere Wählbarkeit nach außen zu transportieren, ist Aufgabe der Alternativen Mitte. Haben wir Erfolg, haben wir noch eine Chance unser Land zu retten.

Denn das schönste Land der Welt aufzugeben, gar auszuwandern… das ist für mich keine Option.

EvG

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Offener Brief an Herrn Dr. Gauland

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.afd-spitzenkandidat-alexander-gauland-die-afd-absolviert-einen-drahtseilakt.4b5267c5-c43e-4b17-a4e0-5cf4ddb19975.html

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Es erstaunt mich immer noch. Nach Jahren der politischen Arbeit ist für mich immer noch erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit Dinge für wahr angenommen werden; Behauptungen zu Tatsachen, Vermutungen zu Gewissheiten, Gerüchte zu Fakten werden.

Die Vielzahl an Unterstellungen und Verleumdungen, die Beschimpfungen und Verächtlichmachungen, die darauf abzielten, die Gründer und Unterstützer der Alternativen Mitte zu desavouieren, fallen zwar – gemessen am Zuspruch – nicht übermäßig ins Gewicht.
Betroffen machen sie aber schon. Zeigt es doch, daß wir leider Recht haben, mit unserer Kritik am innerparteilichen Umgang miteinander.

Zum einen auf der menschlichen Ebene, was Anstand und Form angeht und zum anderen auf der inhaltlichen Ebene, was mangelnde Diskursfähigkeit und fehlenden Einheitswillen angeht.

Glücklicherweise beschränken sich diese Ausfälle auf wenige, denen entweder die gute Kinderstube abgeht oder die schlichtweg in der Alternativen Mitte einen Gefahr sehen, für ihre eigenen Ambitionen in und mit unserer AfD. Denn das Gros unserer Parteimitglieder hat das Herz am rechten Fleck.

Wenn allerdings von höchster Landes- und Bundesebene die Gründer und Unterstützer der Alternative Mitte, als Befürworter eines freiheitlich-konservativen und bürgerlich-patriotischen Kurses unserer Partei, mit Beleidigungen und bösartigen Unterstellungen belegt werden – von Leuten, die von sich meinen, die politische Klugheit mit Löffeln zu sich genommen zu haben – und so einseitig eine Ausgrenzung und Herabwürdigung eines erheblichen Mitgliederanteils unserer AfD betrieben wird, dann muß es wohl erlaubt sein, nein, dann ist es geboten, nach deren Motiven zu fragen.

Und diese, bei den nächsten Wahlen, demokratisch zu würdigen.

EvG

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